BIGALKES.

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UNSERE ARBEIT.

Ganz offiziell.

Unser Einsatz wird betreut von der Vereinigten Deutschen Missionshilfe e.V., einem anerkannten, gemeinnützen Verein.

Der Umgang mit Ihren Spenden wird von der Deutschen Evanglischen Allianz geprüft.

Das Leitbild der Schule

christlich

Unsere Schüler erfahren, dass Gott, ihr Schöpfer, sie liebt unabhängig von Herkunft und Besitz und dass es in Jesus Christus eine Hoffnung gibt, die sogar über dieses Leben hinaus geht.

Durch eine christliche Wertevermittlung hoffen wir, dass die Schüler einen guten Charakter entwickeln und dass sie im Leben Verantwortung übernehmen für sich selbst, für ihre Mitmenschen und ihr Land.

 

integrativ

Kinder verschiedener Gesellschaftsschichten lernen miteinander und erleben, dass Rassismus und Diskriminierung nicht sein müssen. Mit dem Ziel, eine "gute Schule für alle" anzubieten und damit tiefe gesellschaftliche Gräben zu überwinden, möchten wir in Peru einen Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit leisten.

 

ganzheitlich

Die Schüler werden in einer umfassend ausgestatteten Schule in Musik, Kunst, Sprachen, verschiedenen Naturwissenschaften und Sport unterrichtet. Kinder aus armen Familien haben in Peru zu solchen Schulen bis auf sehr wenige Ausnahmen sonst keinen Zugang.

 

international

Auch die Kinder der ausländischen Mitarbeiter des Hospitals (und auch unsere Töchter) besuchen diese Schule. So können Kinder verschiedener Kulturen von- und miteinander lernen. Die Schule ermöglicht ausländischen Familien, dass sie auch über einen längeren Zeitraum ihren Dienst in Hospital oder Schule ausüben können, da sie ihre Kinder gut aufgehoben wissen.

 

nachhaltig

Vom Kindergarten bis zum Abitur bekommen in Zukunft bis zu 600 Kinder (aktuell 2017: 262) durch eine gute Bildung gesellschaftliche Aufstiegschancen. Eine Sozialarbeiterin mit ihrem Team, eine Schulpsychologin und eine Logopädin ergänzen unser Team, um auch mit den Eltern unserer Schüler zu arbeiten. Das bringt viel positive Veränderung in die Familien.

 

wertschätzend

Kinder aus Quechua-Familien sollen mit Stolz auf ihre Herkunft blicken können. Daher haben ihre Geschichte, ihre Kultur und ihre Traditionen ihren festen Platz im Schulleben. Quechua-unterricht können wir mangels Lehrer im Moment nicht anbieten, aber Ausflüge zu den zentralen Orten der Inkakultur stehen jährlich auf dem Programm, ebenso wie Projekte zur lokalen und regionalen Kultur, Handwerk und folkloristische Tänze.

 

lernend

Alle Lehrkräfte bilden sich stetig und systematisch weiter, um effizient unsere noch immer heterogene Schülerschaft unterrichten zu können.

Das im Rahmen von CALEDU (CALidad EDUcativa) durchgeführte zweijährige Trainingsprogramm (Fortbildungen und Unterrichtshospitationen) soll die Qualität  der pädagogischen Arbeit steigern und sie wertschätzen.