BIGALKES.

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Unser Einsatz wird betreut von der Vereinigten Deutschen Missionshilfe e.V., einem anerkannten, gemeinnützen Verein.

Der Umgang mit Ihren Spenden wird von der Deutschen Evanglischen Allianz geprüft.

Fr

01

Jul

2016

Unterstützer gesucht - Beitrag im WDR

Wir hatten die Möglichkeit, in der WDR Lokalzeit über unsere Arbeit zu berichten. Hier ist der Beitrag noch einmal zu sehen.

 

Da die WDR-Seite nicht zu verlinken ist, kopieren Sie einfach diesen Link in Ihren Browser (Los geht's bei Minute 4:26):

 

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-lokalzeit-bergisches-land--106.html

 

Wenn Sie als Privatperson oder Firma das Schulprojekt in den Anden mit einer Spende für naturwissenschaftliche Fachräume oder die Schulbibliothek unterstützen möchten, dann melden Sie sich doch bitte.

 

Sie erreichen Christian Bigalke unter 0177-1832047 oder unter christian@bigalkes.de

Di

21

Jun

2016

Unsere Schule feiert zweiten Jahrestag!

Ein staunendes Publikum und engagierte junge Künstler auf der Bühne: unsere Schüler, Lehrer und Eltern feiern den zweiten offiziellen Jahrestag der Diospi-Suyana-Schule. Alle Details wie immer auf der Diospi-Suyana Website!

Mi

30

Mär

2016

Lehrerin aus Berufung

In Klasse 4 (wie in allen unseren Lerngruppen) könnte die Spanne der familiären Hintergründe nicht größer sein: zwei deutsche Ärztekinder, Kinder von Lehrern und Anwälten lernen zusammen mit Töchtern von Marktverkäuferinnen und von Tagelöhnern. Doch erstaunlicherweise stellt das nicht die eigentliche Herausforderung dar, denn die soziale Integration, die Vision unserer Schule ist, schreitet recht gut voran. Was in der Klasse weitgehend fehlt, ist Disziplin. Für diesen Mangel gibt es viele Gründe, die in Frage kommen: vor allem fehlende Aufmerksamkeit und Konsequenz im Elternhaus, aber auch führungsschwache Lehrer(innen) in früheren Jahren, eine extreme Anhäufung von Auffälligkeiten in einer Lerngruppe und andere Ursachen.

Die Analyse ist komplex und muss geleistet werden, damit den Kindern geholfen werden kann.

 

Unsere Profesora Isolina, die im März die Leitung der Gruppe übernommen hat, hat erkannt, dass Gott ihr einen Auftrag geben möchte und sie ist dem Ruf gefolgt. Sie hat eine wichtige und ehrenwerte Aufgabe angetreten, die hart ist und Anerkennung verdient. Unterstützen sie doch von heute an ihre Arbeit im Gebet, damit sie die Kinder mit Liebe und der notwendigen Konsequenz zu Verantwortung, Selbstbeherrschung, Leistungsbereitschaft und Ehrfurcht vor Gott erziehen kann.

Di

15

Mär

2016

Ein Start unter neuen Vorzeichen

Wie eine Berlinerin in Peru innoviert

 

In der ersten Klasse der Diospi-Suyana-Schule ist ganz schön was los. Nicht nur weil die 21 Schülerinnen und Schüler seit zwei Wochen mit viel Freude und Eifer dabei sind, sondern auch weil die 19 Peruaner und 3 Deutschen eine deutsche Klassenlehrerin haben. Damaris Brudy ist nach sieben Jahren Lehrtätigkeit an der Freien Christlichen Schule Berlin im Jahr 2014 nach Peru ausgewandert, weil sie darin ihre ganz persönliche Berufung sieht. Und sie möchte von dem weiter geben, was sie in Deutschland gelernt und was sie geprägt hat.

 

Wenn man ihren Klassenraum betritt, merkt man schon auf den ersten Blick, dass sie mit Konzept arbeitet: Gruppentische, die Lehrerin sitzt hinter den Schülern, Platz für einen Sitzkreis, Leseecke, Klassendienste und Zahnputzregal. Die äußere Struktur weist auf eine klare Vorstellung von geregeltem Schulleben hin. Doch geht man mit ihr ins Gespräch, zeigt sich, dass der methodische Wandel vom klassisch-peruanischen „Frontal-Diktat-Unterricht“ hin zu einem offenen, schüleraktivierenden Unterricht noch viel tiefer geht. Was sie vor sich hat, ist eine Mammutaufgabe in mehrfacher Hinsicht: Sie unterrichtet die Kinder in Lesen und Schreiben mit einer selbst erstellten Anlauttabelle und mit Material, das sie mit Zuarbeit eines Freiwilligen aus dem Deutschen ins Spanische übersetzt. Damaris Brudy bricht auch das 45-Minuten-Raster auf; es wird in kleineren Portionen gelernt, praktisch alle Fächer jeden Tag; dazwischen gibt es viele Bewegungseinheiten. Eine Basis für diese und weitere Neuerungen haben in den vergangenen Jahren die Kindergärtnerinnen der Diospi-Suyana-Schule im Nachbargebäude gelegt mit einem autonomen Arbeiten in Lernsektoren.

 

Auf dem ersten Elternabend hatten die Väter und Mütter ihrer Schüler also eine Menge zu „verdauen“. Aber trotz mancher Angst vor dem Unbekannten war die Stimmung gut und das notwendige Vertrauen in die Lehrerin bahnt sich an.

Damaris wünschte sich von den Eltern Geduld für das Lerntempo ihrer Kinder, dass sie die Einzigartigkeit ihrer Kinder wertschätzen und über allem Gottes Segen, der ihnen hilft, gute Eltern zu sein. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Neustart im Gebet mittragen.

Mi

09

Dez

2015

Das Jahr 2015 am Colegio Diospi Suyana in Zahlen

1 Wächter ist immer auf dem Schulgelände
2

Direktoren leiten die Einrichtung

3

Schulstufen umfasst die Schule: Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe

14

Stunden Unterricht sind dieses Jahr insgesamt ausgefallen

27

Personen sind am Unterricht beteiligt

32

Euro Schulgeld im Monat müssen die Eltern regulär aufbringen

37

Angebote haben die Schüler am Nachmittag

70

Kinder werden durch eine Patenschaft gefördert

109

Einzelnoten müssen drei Mal im Jahr für jedes Kindergartenkind eingetragen werden

150

Insekten umfasst bislang die Biosammlung

215

Schüler sind eingeschrieben

1.100

Stunden Unterricht (30 pro Woche) bekommt ein Grundschüler im Jahr

71.350

Teilnoten wurden in drei Trimestern insgesamt auf dem Bildungsserver gespeichert

140.000

Kopien wurden an Schüler ausgegeben

Alle

Stunden werden bei Lehrerausfall mit kompetentem Unterricht vertreten


Do

05

Nov

2015

Der „Club Alemán“ - und warum der gar nicht elitär ist.

Seit vier Wochen treffen sich immer donnerstags von 15 – 16.30 Uhr die deutschen Diospi-Suyana-Schüler im „deutschen Raum“ der Schule, darunter auch unsere Töchter Maryse und Lisanne. Exklusiv ist die Gruppe nur deshalb, weil sonst kein Curahuasino deutsch spricht, denn hier wird weder Tennis, noch Golf gespielt, wie das in deutschen Clubs in Lateinamerika sonst so üblich ist. Ganz im Gegenteil: die Kinder lernen fleißig deutsche Grammatik und Rechtschreibung, sie pauken Mathe und die Älteren studieren noch obendrein einzelne Fächer mit Material der deutschen Fernschule. Damit das gelingen kann, hat sich ein kompetentes Lehrerinnenteam viele Gedanken gemacht. Maria Schmidtpott, Verena Bigalke und Damaris Brudy (v.l.n.r.) erstellen für alle Kinder Wochenarbeitspläne, die sie mit ihren Eltern zuhause durcharbeiten können. Wenn sie dann zum Club zusammen kommen, wird dies korrigiert und durchgesprochen und Neues vermittelt.

 

Das Anliegen ist ein ganz elementares: die Missionarskinder sollen die Chance haben, in Deutschland wieder den Anschluss zu bekommen, wenn sie nach ihrem Einsatz mit den Eltern heimkehren. Die Diospi-Suyana-Schule möchte mit Gottes Hilfe ein hohes Bildungsniveau erreichen, doch nach zwei Jahren darf man keine Wunder erwarten, wenn man in einem Land eine Schule gründet, das in der PISA-Studie auf dem letzten Rang gelandet ist.

 

Ihr Gebet für die Missionarskinder ist wichtig, denn sie müssen lernen in einer anderen Kultur aufzuwachsen und den ganzen Schulalltag in einer Fremdsprache zu meistern. Und genauso gefordert sind ihre deutschen Lehrer, denn sie müssen selber diesen Spagat bewältigen, während sie den Kindern dabei helfen.

Do

24

Sep

2015

Die Geschichte der Schule als Buch!

"Gott hat uns gesehen“ - so heißt das zweite Buch über Diospi Suyana, das ab sofort im Buchhandel erhältlich ist...


Im Klappentext heißt es: „In diesem Buch erleben Sie mit, wie die Arbeit von Diospi Suyana durch Gefahren, Korruption und schier unüberwindliche Hindernisse fortwährend bedroht ist – und trotzdem wächst. Das Krankenhaus am Rande der Unmöglichkeit wurde bisher in 400 Medienberichten weltweit vorgestellt. […]“

 

Neben dem Krankenhaus und den Kinderclubs ist nun auch die Schule seit anderthalb Jahren Realität und für bislang 220 Schüler und ihre Familien nicht mehr wegzudenken. Wie es zu diesem großen Projekt kam, das wir leiten dürfen, erfahrt ihr auch in diesem zweiten Band. Dr. Klaus-Dieter John erzählt mit Witz viele kurzweilige Episoden, die sich zu einem fantastischen Puzzle zusammenfügen. Entstanden ist daraus ein Buch, das zeigt, welch große Pläne Gott für die Menschen in den peruanischen Anden hat.

 

Hier gibt es das Buch bei Amazon zu bestellen

So

06

Sep

2015

Gott zu loben darf Spaß machen!

Der Freitag Nachmittag ist nichts für Langeweiler. Wenn alle in den wohlverdienten Feierabend gehen, dann wird der Schulhof zur Tanzfläche.

Das Lehrerteam bestehend aus Isela Malpica (Sekretärin und Sprache-Lehrerin), Janet Álvarez (Kindergartenleiterin) und Jorge Calua (Musiklehrer) bringen ihre Choreographiegruppe so richtig in Schwung, verlangen ihnen echten Einsatz ab. Nach einer Aufwärmphase ertönen christliche Lieder mit tanzbaren flotten Rhythmen, und angeleitet von ihren Lehrern tanzen die Mädchen dazu synchron. Sie lieben den nicht nur den Sport, sondern haben auch Freude daran gefunden, Gott zu loben auf verschiedenste Weise. Denn das kann man nicht nur mit Worten und Taten tun, sondern auch mit Tanz. Übrigens: dies ist nur eines von 23 Angeboten, die die Schüler jede Woche gratis am Nachmittag geboten bekommen.

Mi

02

Sep

2015

Tag der Folklore

Letzte Woche wurde an der Diospi-Suyana-Schule der „Día del folclor“ gefeiert. Peru ist ein kulturell sehr reiches Land: Man rechnet heute 77 verschiedene Ethnien, unter denen 68 Sprachen gesprochen werden. Grund genug, um den Schülern diese Vielfalt vor Augen zu führen.

Die Lehrerin Elisabeth Cuchillo Valderrama bereitete mit ihrer 1.Klasse einen Tanz vor, in dem vier verschiedene Volksgruppen miteinander tanzen und so die Einheit Perus symbolisierten. Quechuas, Aimaras, Machiguenga und Chipivos wurden zunächst mit ihrer Lebensweise vorgestellt und einten sich dann zu einer folkloristischen Aufführung, eine Choreographie zu einem Lied „Jesucristo es mi Señor“ von Yuri Ortuño, welches mit seinen traditionellen peruanischen Melodien eine Hymne an den Herrn der Herren darstellt, der alle Kulturen übergreift, „der Ruhe im Sturm ist, der Erleichterung für die Seele schenkt, Sinn und Ziel des Lebens sein möchte“ (Zitat aus dem Lied). Der bewegende Moment auf dem Schulhof war ein Ausdruck der Vision, die Gott für diese Schule gegeben hat: Gott die Ehre zu geben, sein Land zu lieben und seine Mitmenschen in ihrer Individualität zu respektieren.

Do

13

Aug

2015

Colegio Diospi Suyana - neues Video online!