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Peru auf dem letzten Platz

Heute wurden die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie veröffentlicht und die Nachricht könnte schlechter nicht sein: Peru landet auf dem allerletzten Platz der 65 teilnehmenden Länder in allen Disziplinen. Damit hat sich das Land noch einmal verschlechtert...

Großer Unmut herrscht im Bildungsministerium und wieder einmal wird die Notwendigkeit von Reformen und einem drastischen Wandel betont. Unterdessen ist diese Nachricht für uns noch eine Bestätigung mehr, dass wir hier richtig sind und dass unser Schulprojekt im richtigen Land angesiedelt ist. Man kann auch hier gute Bildung bekommen, wenn man tief in die Tasche greift: umgerechnet 400 - 500 Euro monatlich zahlt man an den Eliteschulen, das ist ein anderthalbfaches Monatsgehalt eines Hauptstadtbewohners. Für die Landbevölkerung ist das noch utopischer. Mit Gottes Hilfe soll in Curahuasi etwas ganz Neues entstehen, das es in der Form in Peru noch nicht gibt: Eine ausgezeichnete Schule für die Ärmsten. Eine Schule, die keinen Unterschied macht zwischen arm und reich, zwischen Hautfarbe und Herkunft. Eine Schule, die das umsetzen möchte, was Gott von Anfang an für seine Geschöpfe gewollt hat: Chancengleichheit und Gerechtigkeit für alle. Wenn wir einmal sagen können, dass wir dazu einen Beitrag geleistet haben, dann wäre das viel wert.